(15) Leasinggeräte aus Finanzdienstleistungen
Die Leasinggeräte aus Finanzdienstleistungen entwickelten sich im Berichtsjahr und im Vorjahr wie folgt:
Die Leasinggeräte aus Finanzdienstleistungen gliedern sich wie folgt:
Im Rahmen des Finanzdienstleistungsgeschäftes, bei dem Jungheinrich-Konzerngesellschaften als Leasinggeber auftreten, werden als Leasinggeräte die Flurförderzeuge aktiviert, bei denen mit einem Endkunden ein Leasingvertrag geschlossen wird, der nach IFRS als „Operating Lease“ zu klassifizieren ist.
Im Rahmen des Verkaufes zukünftig fälliger Leasingraten aus konzerninternen Überlassungsverträgen sind Leasinggeräte mit Restbuchwerten in Höhe von 43.916 T€ (Vorjahr: 31.457 T€) als Sicherheit für die damit verbundenen Verbindlichkeiten aus Finanzdienstleistungen gestellt.
Bei Kundenverträgen mit Zwischenschaltung einer Leasinggesellschaft erfolgt aufgrund der Höhe einer vereinbarten Restwertgarantie mit mehr als 10 Prozent des Objektwertes ebenfalls eine Aktivierung unter der Position „Leasinggeräte aus Finanzdienstleistungen“.
Aus den zum Bilanzstichtag bestehenden Kundenverträgen „Operating Lease“ sind in den nächsten Jahren über die unkündbare Vertragslaufzeit die folgenden Mindestleasingzahlungen fällig:
Für Leasinggeräte mit Buchwerten in Höhe von 18.657 T€ (Vorjahr: 16.285 T€) erfolgt die Finanzierung im Sale-and-lease-back-Verfahren. Die künftigen Mindestleasingzahlungen aus Untermietverhältnissen betragen 17.763 T€ (Vorjahr: 12.414 T€).
