Analysten-Coverage gestiegen


Analysten-Coverage im Jahr 2008
AC Research Commerzbank Hamburger Sparkasse Sal. Oppenheim
Bankhaus Lampe Deutsche Bank HSBC Trinkaus & Burkhardt Steubing
Berenberg Bank Dr. Kalliwoda Research Landesbank Baden-Württemberg UniCredit
BHF-Bank DZ Bank M. M. Warburg Viscardi
CAI Cheuvreux Goldman Sachs Merck Finck & Co. West LB

Investoren


Das Interesse des Kapitalmarktes an Jungheinrich nahm im vergangenen Jahr ungeachtet der weltwirtschaftlichen Entwicklung weiter zu. 20 Finanzinstitute betreuten die Jungheinrich-Aktie mit ihrem umfassenden Aktienresearch. Die aktuellen Analystenmeinungen veröffentlicht das Unternehmen jeweils zeitnah im Internet unter http://www.jungheinrich.de. Angesichts der geringen Kaufbereitschaft der Investoren und der niedrigen Aktienkurse halbierte sich der Börsenumsatz im Berichtsjahr 2008. Am Börsenplatz Frankfurt, einschließlich des elektronischen Handelssystems Xetra, verminderte sich der Handelsumsatz um 50 Prozent auf 248,9 Mio. € (Vorjahr: 497,3 Mio. €). Handelsstärkster Monat war der Januar mit 44,9 Mio. € (Vorjahr: Oktober mit 64,8 Mio. €) bzw. einem börsentäglichen Umsatz von 90.157 Aktien (Oktober 2007: 87.637 Stück). Die Marktkapitalisierung der Jungheinrich-Aktie sank Ende Dezember 2008 auf rund 308 Mio. € (Vorjahr: 910 Mio. €). Der Buchwert des Unternehmens lag demgegenüber mit 625 Mio. € um mehr als das Doppelte über dem Kurswert. Die zugrunde liegende Aktienstückzahl betrug am Bilanzstichtag unverändert 34,0 Mio. Stück. In der Börsenrangliste der Deutsche Börse AG nahm die Jungheinrich-Vorzugsaktie – ohne Berücksichtigung der DAX-Werte – bei der Marktkapitalisierung Rang 64 (Vorjahr: Rang 61) und beim Handelsvolumen Rang 73 (Vorjahr: Rang 71) ein. Die Stammaktien der Jungheinrich AG halten – unverändert je zur Hälfte – die Familien der Töchter des Unternehmensgründers.

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